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Es werden Posts vom August, 2010 angezeigt.

Ganz viel LINEVA und ein bisschen Lisette

Dieser ganz einfache Rock verdankt seinen Charme dem leicht knittrigen Rosenstoff aus dem Hause “ Lineva” . Schnitt und die Anleitung aus dem bereits gezeigten Lisette-Buch. Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich an den aparten Stoff heran wagte, aber Zuschneiden und Nähen waren kein Problem. Da der Rock etwas länger ausfiel als beabsichtigt, wurde er doch noch mit Bändchen versehen und dient  als Sommerkleidchen, denn die Temperaturen sind hier immer noch dementsprechend. Beim Nähen habe ich zum ersten Mal mein Seifennadelkissen erhältlich bei LINEVA ,benutzt, es behauchte sogar den Stoff mit einem ganz zarten Duft, da macht sogar das Abstecken Spaß. Und von betörenden, naturbelassenen Düften weiß Karin, die  Powerfrau hinter Blog und Shop LINEVA  ein ausführliches Liedchen zu singen.   Dieses Duftpulver schlummert in meinen Wollschubladen, aber auch Karins Stickereien, Scherenfinder und Scherenetuis sind mit Liebe für alle nur denkbaren Detail gefertig...

Was Japanisches

Irgendwie scheine ich zwischen Extremen hin und her zu schaukeln, im vorigen Jahr  um diese Zeit, nähte ich noch historische Kleidung mit -zig Teilen und Puffärmeln so weit es nur ging…und  heute Einfachheit pur. Da sich mein Leben zum großen Teil in Wald, Wiese und Garten abspielt, erwiesen sich historisch angelehnte Kleidungsstücke  als absolut unpraktisch - logisch, aber man will eben doch die ein oder andere Herausforderung bewältigen. Die neue Herausforderung heißt dann wohl Ballast abwerfen und hin zur Einfachheit…und da landet man schnell bei Japanischen Modellen. Mein Erstlingswerk, diese Schürze, aus glänzendem Leinen, genau meine Lieblingsfarbe und ein Geschenk von Traudi aus dem Drosselgarten . Dieser Stoff hat einfach nur auf dieses Modell gewartet und ließ sich sehr schön besticken.   Die Schürze passt auch zu einem Pullover und Rock aus der Mottenkiste,bei kühlerem Wetter… Leider hatte ich zu wenig Licht… Ein Uraltpullover aus einer Uraltsandra u...

(K)ein bisschen “Shabby”

Ich mag ja weiße Stoffe, nur spielen Hund und Pferd in der “Fadenstille” eine ziemliche Hauptrolle, so dass ich selbst kaum “Weißes” tragen kann. Nichts geht jedoch über ein strahlendes Weiß in der Küche…. denken viele Shabby und auch Nicht Shabby Fans, darum war es für mich eine Herausforderung, mal was ganz in Weiß zu nähen. Für mich dann die Herausforderung, aber nicht die Schürze selbst, die biete ich gerne zum Tausch an. Mit nicht nur einer, sondern zwei bestickten Taschen, die versteckt unter dem vorletzten Volant platz für alles und noch was bieten und aufwändig bestickt sind. Dazu noch ein “Erntedank” Geschirrtuch, das auch an der Schürze getragen werden kann. Das Tuch ist mit der gleichen antiken Obstkorbstickerei  und Spitze versehen, wie die Schürze selbst.   Die Schürze hat eine Unigröße und ich würde sie gerne gegen Wolle mit Cashmere- oder Seidenanteil tauschen, ja, ja, eben was Feines und (k)ein bisschen shabby. Falls jemand Interesse am Tausch hat, meine E...

Skews und was sonst noch gestrickt wird…

Noch mal Skew-Socken, diesmal Regia Silk Color, kuschelweich. Da ich diesmal mit Nadel 2,25 gestrickt habe, sind sie über dem Spann etwas zu “strak”, also werden sie wohl auf die Reise zu Füßchen Größe 35 gehen. Mich fasziniert diese Art des Sockenstrickens, denn die Hacke passt perfekt und für Farbverlaufswolle einfach ideal, außerdem geht es recht schnell, wenn man den Bogen (wortwörtlich) erst mal raus hat. Ansonsten warten nur noch eine Weste und ein Pullover auf ihre Vollendung,   aber erst bin ich im Augenblick noch im Nähfieber und darum auf dem Sprung an die Maschine

Marie Claire Schürze a la Fadenstille

Es hat geregnet und wie, deshalb ist auch meine etwas andere Schürze fertig geworden. Das Waffelpikee ist für dieses Projekt ein ideales Material, schön bauschig beim Plissieren, ich musste erst wieder meinen Ruffler in die richtige Position schubsen, aber dann flogen die Volants nur so über den Schneidertisch.   Verdeckt wurden hässliche Ansatznähte mit Baumwollspitze. Die Idee zur Schürze fand ich in der Marie Claire März 2009, siehe Foto unten: Meine Variante werde ich noch mit ein paar Accessoires ausstatten, Geschirrtuch “Erntedank” und ein paar geheime Taschen, aber erst, wenn es wieder regnet….