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Posts mit dem Label "Leben in Frankreich" werden angezeigt.

Es sind nicht immer Märchenschlösser

Es sind nicht immer Märchenschlösser, die alten, historischen Gemäuer in den kleinen verschlafenen französischen Dörfern. Der Zahn der Ewigkeiten hinterlässt eben immer dort deutliche Spuren, wo es an Mitteln und Energien fehlt.... Erstaunlich jedoch, wie dicke Mauern und Balken dennoch den Stürmen der Zeit trotzen...  Welchen Glanz strahlten diese für die heutigen Begriffe gigantischen Gebäude in ihren besten Zeiten aus? Begründete sich vielleicht gerade darin die Ehr-Fucht vor dem damaligen Besitzer? Heute schwingt eher Mitleid mir den heutigen Besitzen mit, denn der Unterhalt eines solchen Monuments ist eine (finanziell nur für Wenige mögliche) Lebensaufgabe. Dafür erzählt jede Tür, jede Klinke, und jedes Schlüsselloch eine Geschichte. Traurig stimmt mich nur, wenn auch mitten in den sorgfältig herausgeputzten Dorfkernen immer mehr Häuser zu Ruinen verfallen.  Verwahrlost,  ungeliebt,  verlassen .... Auch das hat seinen traurigen...

Schattenseiten

"Manchmal ist es der Schatten, der Licht in eine Sache bringt. (FS) Manchmal ist es der  Schatten,  der den Dingen Form gibt. Manchmal ist es der  Schatten,  der eine verborgenen Schönheit enthüllt. Manchmal ist es der  Schatten,  der uns die Zeit und den Weg weist. Manchmal ist es der  Schatten,  der uns verweilen lässt und das Licht verstärkt. Es ist immer der Schatten, der ein schönes Licht erzeugt. Es ist nicht der Kampf zwischen Licht und Schatten , sondern die Balance, die wir immer dann finden, wenn wir weder Licht, noch Schatten scheuen. Denn manchmal ist es der  Schatten,  der Licht spendet. und tröstet.... Manchmal ist es nur ein  Schatten,  über den wir springen müssen, um ins Licht oder ans  Ziel unserer Wünsche zu kommen. Und manchmal wachsen im Schatten , die "feurigsten Blumen". Damit ein Danke für die lieben, zahlreichen Kommentare zum Ende meines "Blog-Schattenda...

Noch ein Märchenschloss

Jedes Jahr zur "Butterblumenzeit" führt uns eine Tour nach Oyé im Südburgund. Schon allein die Fahrt durch die Gegend des  Brionnais ist ein Genuss, vor allem bei klarem Wetter. Weite Wiesen und die berühmte Charolais Rinder prägen die Landschaft, genau so,  wie diese " Baumskulpturen" am Straßenrand. Unser Ziel immer das  Château de Chaumont   Heute in Privatbesitz, scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein... Alles an diesem Gemäuer ist authentisch... Bis ins kleinste Detail... Die Gärten sind im August für Besucher zugänglich... Auch die Schlosskapelle... Leider nicht das Schloss selbst.. Der Landschaftsgarten wirkt mit seinen originalen Elementen, wie diesem Centauren, wie aus einem  "Märchenbilderbuch"... Und das schöne an diesem Schloss, es hat die Augen geöffnet, denn die meisten dieser Gebäude, sind leider mit Luken fest verschlossen und verlassen, aber das zeige ich euch ein and...

Fleury Knospenpulli

Wie umgeht man seine Abneigung gegen das Stricken von Ärmeln. Indem man sie kurz und bündig im  Fleury Muster strickt. Die kleinen Blätter gehen fliessend in das Luneau Zopfmuster über... Eigentlich gelang mir hier zum ersten Mal eine  Eigenkomposition vom Muster selbst. Der Ausschnitt ist noch nicht fertig, auch der bekommt noch eine Zopfborte. Inspiration für diesen Frühlingshauch, war dieses unbeschreiblich luftig leicht und weiche Pascuali Cashmere Lace Garn in der Farbe Rosé 603 Mit einer LL von 680m/100g werde ich nur 150 Gramm für diesen Pulli verbrauchen...unglaublich, aber wahr. Jedoch wartet immer noch Ärmel Nummer 2 auf seine Vollendung... Noch ein Vorteil von kurzen Ärmeln, es bleibt noch ein schöner Rest an Garn für einen Tuchentwurf....  Wenn eine Farbe den Frühling charakterisiert, dann ist es wohl das Rosa in all seinen Schattierungen... Mehr  KnitPink  für euch auch im  Rosa Thread de...