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Noch ein Märchenschloss

Jedes Jahr zur "Butterblumenzeit" führt uns eine Tour nach Oyé im Südburgund. Schon allein die Fahrt durch die Gegend des  Brionnais ist ein Genuss, vor allem bei klarem Wetter. Weite Wiesen und die berühmte Charolais Rinder prägen die Landschaft, genau so,  wie diese " Baumskulpturen" am Straßenrand. Unser Ziel immer das  Château de Chaumont   Heute in Privatbesitz, scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein... Alles an diesem Gemäuer ist authentisch... Bis ins kleinste Detail... Die Gärten sind im August für Besucher zugänglich... Auch die Schlosskapelle... Leider nicht das Schloss selbst.. Der Landschaftsgarten wirkt mit seinen originalen Elementen, wie diesem Centauren, wie aus einem  "Märchenbilderbuch"... Und das schöne an diesem Schloss, es hat die Augen geöffnet, denn die meisten dieser Gebäude, sind leider mit Luken fest verschlossen und verlassen, aber das zeige ich euch ein and...

Kein Tag , wie jeder andere ...

Man kennt das, schon beim Aufstehen ist deutlich, dies wird nicht mein Tag, am liebsten zöge man sich die Decke  wieder über den Kopf, um ja allen Missgeschicken aus dem Wege zu gehen, die heute mit hundertprozentiger Sicherheit auf uns warten, sobald wir nur einen Fuss aus dem Bett setzen. ABER da sind auch diese anderen Tage,  da kitzelt euch ein Sonnenstrahl wach, ein magisches Licht verwandelt Garten und Wald  in eine glänzende Kulisse der Natur und ihr habt das Vorrecht, sie in Einsamkeit und Stille zu bewandern. Nichts kann heute schief gehen, kein Marmeladenglas, das, nicht gut zugeschraubt, aus euren Händen fällt, Schlüssel und Brille haben sich nicht versteckt,  die Sonne scheint,  keine Wolke am Horizont und ein altes, aber "anziehendes" kleines Städtchen  (Marcigny im Südburgund)  lockt zu einer Entdeckungstour.  An diesem Gebäude kann man stundenlang neue Details entdecken.... Wer wird da wohl Modell gest...

Rosina Top und ein "geheimer Garten"

Ein munteres Kätzchen lud uns in diesen verwunschenen Garten ein.   Sie schien die Alleinherrscherin  über ein verlassenes Reich zu sein, das aus  Burg einigen verlassenen Häusern angelehnt an eine Kirche besteht. Mittelpunkt des Gartens und sicher auch des Lebens der Burgbewohner in vergangenen Jahrhunderten, dieser Brunnen  Wieder einmal scheint die Zeit still gestanden zu sein....  Verstreut auf genau den richtigen Stellen, die Rosen...  auch neben der Eingangspforte der unbewohnten Gehöfte Ganz verlassen kann der Garten eigentlich nicht sein, denn "Buxus" und Lavendel machen einen versorgten Eindruck. Entlang der Mauern ein Kräutergarten. Kein künstliches Geräusch, stört die Idylle, nur Stille und das Singen der Vögel. Über diese Treppe geht es hoch zur Terrasse Könnt ihr euch hier warme Sommerabende vorstellen? Die Aussicht- hinaus in die weite Welt, die man fast vergessen hatte.....