Es sind nicht immer Märchenschlösser, die alten, historischen Gemäuer in den kleinen verschlafenen französischen Dörfern. Der Zahn der Ewigkeiten hinterlässt eben immer dort deutliche Spuren, wo es an Mitteln und Energien fehlt.... Erstaunlich jedoch, wie dicke Mauern und Balken dennoch den Stürmen der Zeit trotzen... Welchen Glanz strahlten diese für die heutigen Begriffe gigantischen Gebäude in ihren besten Zeiten aus? Begründete sich vielleicht gerade darin die Ehr-Fucht vor dem damaligen Besitzer? Heute schwingt eher Mitleid mir den heutigen Besitzen mit, denn der Unterhalt eines solchen Monuments ist eine (finanziell nur für Wenige mögliche) Lebensaufgabe. Dafür erzählt jede Tür, jede Klinke, und jedes Schlüsselloch eine Geschichte. Traurig stimmt mich nur, wenn auch mitten in den sorgfältig herausgeputzten Dorfkernen immer mehr Häuser zu Ruinen verfallen. Verwahrlost, ungeliebt, verlassen .... Auch das hat seinen traurigen...
FadenStille - Von der Seele stricken
es ist für all Jene von besonderem Wert, die es zu geniessen wissen...ganz liebe Grüße von Kathrin
AntwortenLöschenAch das ist so wahr
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Elsbeth
Ja du hast wahrscheinlich recht. Aber auch ich gönne mir das viel zu selten!
AntwortenLöschenLiebe Grüße Marion
Ja, das tut so gut!
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Marion
O süßes Nichtstun !
AntwortenLöschenO süßes Nichtstun, an der Liebsten Seite
Zu ruhen auf des Bergs besonnter Kuppe;
Bald abwärts zu des Städtchens Häusergruppe
Den Blick zu senden, bald in ferne Weite!
O süßes Nichtstun, lieblich so gebannt
Zu atmen in den neubefreiten Düften;
Sich locken lassen von den Frühlingslüften,
Hinabzuziehn in das beglänzte Land;
Rückkehren dann aus aller Wunderferne
In deiner Augen heimatliche Sterne.
In diesem Sinn,
einen wunderaschönen abend
gerzlichst
Ricki
Liebe Anett,
AntwortenLöschenDu hast vollkommen recht und es tut jedem gut, gerade in stressiger Zeit - einfach mal nichts tun.....
liebe Grüsse
Brigitte