Heute ist Montag und montags sind in Frankreich die meisten Geschäfte auf dem Lande und in Kleinstädten, zumindest vormittags ,geschlossen. Nur als kleiner Tipp für den nächsten Frankreichurlaub, am Montag öffnen auch größere Geschäfte oft erst ab 14.00 Uhr und im allgemeinen gilt eine Mittagspause zwischen 12.00 und 15.00 Uhr….
Auch in Paray le Monial gilt diese Regel, am Montagvormittag ist die Stadt fast ausgestorben und man kann in aller Ruhe die Fassaden und stillen Gassen der Stadt genießen.Wie schon gesagt, Paray ist eine wirklich grüne Stadt mit überraschenden Dekorationen auch in den kleinen Läden und Boutiquen. Diese “Lace-Lampen” in einem Schaufenster hatten es mir besonders angetan.
Im Gegensatz zu Holland, erstaunt mich immer wieder die völlige Abwesenheit großer Ladenketten, die das Niederländische Straßenbild fast uniform bestimmen.
Hier in La France gibt es sie noch die winzigen, unabhängigen Oasen der kommerziellen Unabhängigkeit, die leider jedoch ihren stolzen Preis haben.Was wären die Französinnen ohne passende Handtasche? Im Augenblick scheint Rot der Hit….
Dieser Salon de The hatte geschlossen, aber schon das Schaufenster ein zum Glück kalorienfreier Augenschmaus.
In diesem Geschäft werden wohl so schnell keine Korsetts mehr verkauft, wie geheimnisvoll werden die Damen hier wohl in früheren Zeiten die neueste Lingerie Mode besprochen haben?
Ein Hotel, wie aus dem Belle Epoque Roman, man erwartet fast eine schöne Dame mit Sonnenschirm, Federboa, großem Hut und Wespentaille auf der Terrasse. Nirgends Reklameschilder, die den Stil verschandeln.
Aber nun, das Ziel unseres Bummels , Schuhladen “Turri”. Einzigartig in seinem Sortiment für Kind, Dame, Herrn. So chaotisch, wie das Schaufenster anmutet, ist das Geschäft innen wirklich nicht.
Wer hier nichts nach seinem Geschmack findet, ist selber Schuld, die Verkäuferinnen, sind freundlich und fachkundig und ich habe bis jetzt immer ein Wunsch-Paar in meiner Größe erwischt. Im Sommer ein paar Sandalen und nun, schaut selbst, federleichte Rieker Stiefel.Alles in allem ist Paray le Monial einen Besuch wert, Geschichte, Kultur und echt französisches Flair…








Ein Hotel, wie aus dem Belle Epoque Roman, man erwartet fast eine schöne Dame mit Sonnenschirm, Federboa, großem Hut und Wespentaille auf der Terrasse. Nirgends Reklameschilder, die den Stil verschandeln.


Klasse!
AntwortenLöschenDanke für die tolle Führung.
LG Chrissi
Ich kann mich auch sehr gut vorstellen, eine federgeschmückte, hochelegante Dame in diesen wunderschönen Straßen flanieren zu sehen......einach wundervoll ♥♥♥
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße
Bianca
ihr habt einfach so tolle kleine geschäfte...ich liebe solche, auch wenn sie manchmal teurer sind als die riesengrossen einkaufszentren. Die stiefel sind klasse, die hätte ich mir auch geschnappt!!!!
AntwortenLöschendanke fürs zeigen...
liebe grüsse lee-ann
Oh wie schön, aber 792 km weit entfernt.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Christiane
Genuss pur - liebe Anett, danke fürs Mitnehmen durch sonnendurchflutete Straßen, in kleine geheimnisvolle Lädchen... die umhäkelten Lampen inspirieren mich total...
AntwortenLöschenund ja, Stiefel sollte *Frau* sich jetzt schon kaufen, denn der nächste Winter lässt bestimmt nicht lange auf sich warten *lach*
herzlichst
Traudi
Schön wars mit Dir beim BUMMELN ...... schade nur das es immer weniger kleine Lädchen gibt .
AntwortenLöschenIch hasse Einkaufszentums etc......
Un abrazo
Manuela
Bei deinen schönen Bildern muss ich wieder an unseren Frühsommerurlaub in Frankreich denken. Es ist immer so schön in Frankreich - ich könnt' gleich wieder losfahren. Danke für die tollen Impressionen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Beate
Hallo Anette, wie schön das Bummeln durch diese reizenden Straßen.
AntwortenLöschenWunderschöne Ecken und Kanten in der Stadt. Klar, die kleinen Läden haben
noch einen Flair, aber bestimmt auch noch einen dementsprechenden Preis.
Ich mag Rieker auch, sie sind meistens sehr gut passend und angenehm
für die Füße. Dann viel Spaß damit und schöne Tage noch,
lieben Gruß
margit