Bei Sabine findet ihr eine tolle bebilderte Anleitung zum Verhindern der “Riesenmasche” vor den Noppen in ihrem heutigen Lavinia-Post.
Es sind nicht immer Märchenschlösser, die alten, historischen Gemäuer in den kleinen verschlafenen französischen Dörfern. Der Zahn der Ewigkeiten hinterlässt eben immer dort deutliche Spuren, wo es an Mitteln und Energien fehlt.... Erstaunlich jedoch, wie dicke Mauern und Balken dennoch den Stürmen der Zeit trotzen... Welchen Glanz strahlten diese für die heutigen Begriffe gigantischen Gebäude in ihren besten Zeiten aus? Begründete sich vielleicht gerade darin die Ehr-Fucht vor dem damaligen Besitzer? Heute schwingt eher Mitleid mir den heutigen Besitzen mit, denn der Unterhalt eines solchen Monuments ist eine (finanziell nur für Wenige mögliche) Lebensaufgabe. Dafür erzählt jede Tür, jede Klinke, und jedes Schlüsselloch eine Geschichte. Traurig stimmt mich nur, wenn auch mitten in den sorgfältig herausgeputzten Dorfkernen immer mehr Häuser zu Ruinen verfallen. Verwahrlost, ungeliebt, verlassen .... Auch das hat seinen traurigen...
Liebe Anett,
AntwortenLöschenZusammen schafft ihr Perfektion! Es ist immer genial wenn eine Person so etwas kniffiges hinbekommt.
Lieber Gruss,
Mariette
Hallo Anett,
AntwortenLöschenhabe mich entschlossen auch wieder ein Blogg zu schreiben, damit ich über meinem Strickstand zum Lavinia - Projekt berichten kann.
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