Es sind nicht immer Märchenschlösser, die alten, historischen Gemäuer in den kleinen verschlafenen französischen Dörfern. Der Zahn der Ewigkeiten hinterlässt eben immer dort deutliche Spuren, wo es an Mitteln und Energien fehlt.... Erstaunlich jedoch, wie dicke Mauern und Balken dennoch den Stürmen der Zeit trotzen... Welchen Glanz strahlten diese für die heutigen Begriffe gigantischen Gebäude in ihren besten Zeiten aus? Begründete sich vielleicht gerade darin die Ehr-Fucht vor dem damaligen Besitzer? Heute schwingt eher Mitleid mir den heutigen Besitzen mit, denn der Unterhalt eines solchen Monuments ist eine (finanziell nur für Wenige mögliche) Lebensaufgabe. Dafür erzählt jede Tür, jede Klinke, und jedes Schlüsselloch eine Geschichte. Traurig stimmt mich nur, wenn auch mitten in den sorgfältig herausgeputzten Dorfkernen immer mehr Häuser zu Ruinen verfallen. Verwahrlost, ungeliebt, verlassen .... Auch das hat seinen traurigen...
FadenStille - Von der Seele stricken
Sehr nachdenklich.. sehr tiefsinnig und fast traurig..deine Worte... aber Lebens und Naturnah..und leider unabänderlich...
AntwortenLöschenViel Glück dir und der starken Eiche.
L.G. Soenae
Tyle pięknych zdjęć pokazałaś, a każde podziw budzi :)
AntwortenLöschenoh anett ich habs nicht gerne wenns so stürmt, da bläst bei uns der bergluft ganz ganz heftig...heute wars bei uns zuerst regnerisch dann sonne...wir haben also glück...dafür bin ich dankbar. Ich hoffe es ist bei euch auch wieder ruhiger.
AntwortenLöschenliebe grüsse lee-ann
Mei liebe Anett
AntwortenLöschenda ist aber alles bei euch unten durch!!! Bei uns sind nur einige herumstehende Eimer herumgeflogen ... da hatten wir ja richtig Glück!!!
Die junge Eule und eure beiden Lieblinge sind ja wirklich süss!! und dein Tuch an der allen winden trotzenden Eiche einmal mehr eine wunderbare Wucht!
Wünsche dir ein gemütliches Wochenende
♥-lich Brigitte
Liebe Anett,
AntwortenLöschennachdenkliche Worte und beeindruckende Bilder. Wir hatten auch Glück, zwar hat der Blitz in die Telefonanlage eingeschlagen und der Kamin braucht eine neue Haube und Verkleidung, aber das alles lässt sich reparieren.
Dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße
Roswitha
Alles ist in ständigem Wandel und abhängig von den Naturgewalten. Da wird der Mensch ganz klein. Ein bisschen mehr Demut würde ihm guttun. Er ist doch nur ein winziges Sandkorn im Weltgetriebe. So schnell kann alles vorbei sein; nichts ist selbstverständlich. Wir sollten dankbar sein, für jedes Morgengraun und jedes Abendrot, das wir erleben dürfen.
AntwortenLöschen♥liche Grüße, Gisela
Die Natur ist wie das Leben... Unvorhersehbar...
AntwortenLöschenTrotzdem hoffe ich, die Eule überlebt die Folgen des Sturms!
Liebe Sonntagsgrüße
Andrea
ja, so eine Naturgewalt bringt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, so vieles können wir eben doch nicht beeinflussen.
AntwortenLöschenDankbar für die schönen Dinge des Lebens können wir sein und hoffen, an den unschönen nicht zu zerbrechen.
Grüße Ramgad
Die Natur fragt nicht danach ob das was sie da gerade tut dem Menschen paßt oder nicht.
AntwortenLöschenViele Dinge sind ärgerlich wenn sie passieren, aber man muß es akzeptieren. Ich hoffe sehr, daß die kleine süße Eule gut durchkommt.
Vor unserem Grundstück leben zwei alte Eichen, ca. 200 Jahre alt.
Ich liebe sie und stelle mir immer vor, was sie schon alles gesehen und erlebt haben.
Liebe Sonntagsgrüße
Brigitte
Sie werden oft Unterschätz die Naturgewalten. Erst recht Heutzutage.
AntwortenLöschenHab noch einen schönen Restsonntag und
ganz liebe Grüsse
Chris
Hallo liebe Anett, habe leider keine mail-adr.von dir gefunden. Kannst du mir bitte weiterhelfen. Ich möchte eine Rundpasse stricken, so ähnlich wie bei deinem Butterblumenkleid. Ich kann einfach keine passende Anleitung finden, wo die Passe von oben gestrickt wird. Bin bald am Verzweifeln. Es wäre ganz lieb, wenn du mir weiterhelfen könntest.
AntwortenLöschenGlG Katrin
Liebe Anett,
AntwortenLöschenSo poetisch hast du diesem Naturgewalt nieder geschrieben. Ja, dann spürt man wieder von ganz nah das wir ganz kleine Wesen sind die nichts können gegen Mutter Natur.
Aber die jenigen die noch Dankbarkeit haben können für diese tägliche Kleinigkeiten die wir zu oft als gewöhnlich erfahren.
Lieber Gruss,
Mariette
Liebe Anett,
AntwortenLöschenDeine Schilderung und bildliche Darstellung -über die Auswirkung des Sturmes und der Ruhe danach- haben mich sehr beeindruckt.
Hoffentlich halten sich die Schäden in Grenzen. Geht es der kleinen Eule gut?
Liebe Grüße
Jutta
Liebe Anett, meine mail an dich ist leider auch zurück gekommen. Kannst du es bitte nochmal versuchen unter katrinliebetrau@gmx.net
AntwortenLöschenDanke, für deine Mühe
LG Katrin