Es sind nicht immer Märchenschlösser, die alten, historischen Gemäuer in den kleinen verschlafenen französischen Dörfern. Der Zahn der Ewigkeiten hinterlässt eben immer dort deutliche Spuren, wo es an Mitteln und Energien fehlt.... Erstaunlich jedoch, wie dicke Mauern und Balken dennoch den Stürmen der Zeit trotzen... Welchen Glanz strahlten diese für die heutigen Begriffe gigantischen Gebäude in ihren besten Zeiten aus? Begründete sich vielleicht gerade darin die Ehr-Fucht vor dem damaligen Besitzer? Heute schwingt eher Mitleid mir den heutigen Besitzen mit, denn der Unterhalt eines solchen Monuments ist eine (finanziell nur für Wenige mögliche) Lebensaufgabe. Dafür erzählt jede Tür, jede Klinke, und jedes Schlüsselloch eine Geschichte. Traurig stimmt mich nur, wenn auch mitten in den sorgfältig herausgeputzten Dorfkernen immer mehr Häuser zu Ruinen verfallen. Verwahrlost, ungeliebt, verlassen .... Auch das hat seinen traurigen...
FadenStille - Von der Seele stricken
Ja liebe Anett
AntwortenLöschenim Moment ist es mir noch bewusster!!!
Wünsche dir einen Tag voller kleiner und grosser Wunder!
♥-lich und bbbbb
JA!
AntwortenLöschenWie wahr!
AntwortenLöschenEs tut gut, ab und an an die essentiellen Dinge des Lebens sich zu erinnern...
Herzliche Grüsse!
bea
Mir fällt es wirklich schwer, nein, im Grunde ist es mir zur Zeit unmöglich, mich am eigenen Glück zu erfreuen, wenn ich die Nachrichten höre und mir vorstelle...
AntwortenLöschenSehr nachtdenkliche Grüsse, Allerleirauh
ein sehr wahrer Spruch ! lG Kathrin
AntwortenLöschenDanke für diesen schönen Post. Es tut so gut, bei dir zu lesen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Petra
Liebe Anett,
AntwortenLöschenwie Recht du hast, leider denkt man viel zu selten dran, oder erst dann wieder ,wenn man schlimmes erfahren hat. Schade.
Liebes Grüßle Lydia
Liebe Anett, wunderbare Worte, ja, darüber sollten wir alle froh sein....
AntwortenLöschenliebe Grüße
Tina
Liebe Anett, das Foto ist sehr schön! Das beginnende Neuerwachen der Natur ist jedes Jahr aufs Neue ein Wunder. Unser Erwachen jeden Morgen ebenfalls. Das Leben ist ein Geschenk! Marc Aurel hatte die passenden Gedanken dazu. Du hast immer einen Blick für das Wesentliche und Tiefgründige.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße, Gisela
Liebe Annett.....
AntwortenLöschenwow.....wieder so ein Spruch....der viel Wahrheit in sich hat.
Du findest aber auch immer tolle Dinge!!
Schreibe jetzt nicht noch auf den "Strick-Post".
Mir ist fast die Spuke in den falschen Hals gekommen. Sooooo viele schöne Dinge.
Wann machst Du das alles immer???
Hast Du einen 48-Stunden-Tag gefunden???
GLG Sabine
Liebe Anett,
AntwortenLöschenwar bisher immer eine stille Leserin und habe Deine Stricksachen bewundert. Heute möchte ich mich auch mal zu Wort melden. Dein Gedicht ist so wahr und es fehlen mir oft die Worte, wenn ich die Nachrichten über Japan höre. Ansonsten möchte ich Dir sagen, das mir Dein Blog sehr, sehr gefällt und ich mir schon viele Anregungen von Dir geholt habe. Danke.
Liebe Grüße Lydia
Ja - nicht mehr und auch nicht weniger ♥
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Birgit
nicht nur am Morgen, auch am Abend denk ich das und bin dankbar, es ist schlimm,so hilflos zu sein wenn so viele Menschen unsagbares Leid ertragen müssen..
AntwortenLöschenIch liebe Marc Aurel, er verstand es, Sachen auf den Punkt zu bringen..
liebe Grüsse, christa
Liebe Anett,
AntwortenLöschendas ist mir bewusst seit dem Tag als mein Mann unverhofft gestorben ist!
Liebe Grüsse Sonja
Liebe Anett,
AntwortenLöschendanke für Deinen (Marc Aurels) Spruch...es ist wirklich wahr, wie mikrig doch so manche Probleme werden, wenn man sich doch nur ab und an darauf besinnt, was für ein Geschenk es doch ist, jeden Morgen neben meinen beiden GESUNDEN Kindern und meinem (fast...viele Bandscheibenvorfälle) GESUNDEN Mann zu erwachen, laufen und atmen zu können, ein Dach über dem Kopf und Essen auf dem Tisch zu haben.
Eigentlich berühren mich so schreckliche Ereignisse im TV nicht so sehr, sie passieren eben, aber Japan und vorallem die dortige nukleare Katastrophe berühren mich als April1986-Kind extrem. Wie sehr wird mir bewusst, dass ich großes Glück hatte, keine genetischen Mutationen an meine Kinder weitergegeben zu haben, gesund zu sein und nicht unter den Tschernobylfolgen leiden zu müssen...
Danke auch für deinen wundervollen Blog, den ich gerne lese. Ich werde dabei so ruhig und zufrieden!
Ich glaube, Du bist ein sehr besonnener, aufs Wesentliche konzentrierter Mensch mit wundervollen Gaben!
Viele Grüße
Katharina
So very true - every day is full of precious potential and opportunity!
AntwortenLöschenJa, das ist eine Übung / Meditation, die man immer und immer wieder machen soll! Jetzt noch mehr denn je.
AntwortenLöschenDas Foto unten mit dem Schattenspiel deines Schals finde ich absolut bezaubernd!!
viele liebe Grüße von Ellen
Liebe Anett,
AntwortenLöschenSo war ist das! Ich warte immer noch auf Bericht von allen lieben Menschen wo wir im Juli 2007 einen Kulturellen Exchange hatten mit 8 Personen; 6 Teenagers da sie unsere Sister City sind. Aber kein Wort kommt zurück. Da fällt es schwer zu denken die haben kein Strom, kein Wasser, möglich Haus und Herd verloren... Es war genau in die Gegend die am schlimmsten dran ist. Sendai die grosse Statt waren wir auf Einkaufsbummel, und wir wohnten bei Familien in Osaki, nordlich von Sendai. Also triffsicher DA war es los... Das warten auf entlich Bericht ist ja schwer. Aber wir können alle von den Japaner lernen weil die soviel Respekt für einander haben. Kein geschrei, kein 'looting' (klauen sagt ihr glaube ich; of jatten...)... Sehr diszipliniert sind sie in allem; ein grosses Vorbild und es zeigt uns wiedermal was eigentlich wichtig ist im Leben.
Lieber Gruss,
Mariette
Liebe Anett,
AntwortenLöschenin diesen Tagen sein Gleichgewicht zu finden und postiv auszuloten ist eine große Aufgabe - jedenfalls für mich.
Danke für diesen mutmachenden und positiven Ausspruch!
Wobei mich zutiefst das Ausmaß unseres mittlerweile nicht mehr rückgängig zu machenden Lebensweise hier auf Erden - - und das in jedem Bereich, trifft!
Man versucht es positiv im Kleinen und muss doch eigentlich fassungslos hinnehmen, dass es nur begrenzt hilft und die Zerstörungen dieses wundervollen Planten unaufhaltsam weitergeht.
HG
Birgit
manchmal gelingt es mir, daran zu denken ... manchmal weniger ...
AntwortenLöschenEs ist so schön, diese Worte zu lesen, sie tun mir so gut. Und dieses wundervolle Foto könnte ich stundenlang anschauen, es erweckt so viele emotionen in mir.
AntwortenLöschenSei herzlichst von mir gegrüßt,liebe Anett.
Wie wahr....
AntwortenLöschenDankbarkeit für die scheinbaren Selbstverständlichkeiten ist so wichtig...
Liebe Grüße
Iris
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