Sonntag, 14. Februar 2010

Stille

Seit Tagen Schnee, ununterbrochen, federleicht schwebt er herab und bringt Stille, ohrenbetäubend, kein menschlicher Ton dringt durch diesen weißen, alles vernebelnden Schleier.
Nur Hundegebell in der Ferne, Mensch und Tier ziehen sich zurück und suchen Schutz und Wärme, erst jetzt erfährt man, mit wie viel, nein WENIG, es sich zu leben lohnt.
Stille Sonntagsgrüße von Anett

Kommentare:

  1. pssssst....

    leise grüße schickt dir traudi, liebe anett

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  2. ...und dieser zarte Schleier legt sich wie Blei auf das Gemüt...

    Lieben Gruß
    Andrea

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  3. Wunderbar, wieviel Wahrheit in solchen Zeilen steht!!
    Auch von mir leise und wärmende Grüße
    Ricki

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  4. .... mit wie wenig es sich leben lässt..... wie Recht Du hast!
    Liebe Grüsse
    Dany

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  5. ganz HERZliche Grüße für dich von Kathrin

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  6. Liebe Anett,

    Dankeschön für diesen Moment Stille.

    Still öffnet sich die Blüte.
    Still wächst der Baum dem Himmel entgegen.
    Still verwandelt sich die Raupe in einen Schmetterling.
    Still verströmt die Rose ihren betörenden Duft.

    Aus der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.
    Thomas Carlyle, (1795 - 1881)


    Herzliche Grüße

    Barbara

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  7. leise...tret ich ein...und schaue...liebste grüße barbara

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  8. Wunderschöne Zeilen die gerade meine Seele berühren.

    Inge

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