Seit Tagen Schnee, ununterbrochen, federleicht schwebt er herab und bringt Stille, ohrenbetäubend, kein menschlicher Ton dringt durch diesen weißen, alles vernebelnden Schleier.
Nur Hundegebell in der Ferne, Mensch und Tier ziehen sich zurück und suchen Schutz und Wärme, erst jetzt erfährt man, mit wie viel, nein WENIG, es sich zu leben lohnt.
Stille Sonntagsgrüße von Anett
pssssst....
AntwortenLöschenleise grüße schickt dir traudi, liebe anett
...und dieser zarte Schleier legt sich wie Blei auf das Gemüt...
AntwortenLöschenLieben Gruß
Andrea
Wunderbar, wieviel Wahrheit in solchen Zeilen steht!!
AntwortenLöschenAuch von mir leise und wärmende Grüße
Ricki
.... mit wie wenig es sich leben lässt..... wie Recht Du hast!
AntwortenLöschenLiebe Grüsse
Dany
ganz HERZliche Grüße für dich von Kathrin
AntwortenLöschenLiebe Anett,
AntwortenLöschenDankeschön für diesen Moment Stille.
Still öffnet sich die Blüte.
Still wächst der Baum dem Himmel entgegen.
Still verwandelt sich die Raupe in einen Schmetterling.
Still verströmt die Rose ihren betörenden Duft.
Aus der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.
Thomas Carlyle, (1795 - 1881)
Herzliche Grüße
Barbara
leise...tret ich ein...und schaue...liebste grüße barbara
AntwortenLöschenWunderschöne Zeilen die gerade meine Seele berühren.
AntwortenLöschenInge